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Mit waghalsigen Stunts zu Millionen von Followern

„Viral gehen“ – das ist der Traum eines jeden Kreativen: Millionen von Aufrufen, Unternehmen treten an einen heran und die unzähligen Arbeitsstunden werden zu atemberaubenden Erlebnissen. Devin Graham, alias devinsupertramp, hat genau das geschafft.

Wir wollten ihn nicht nur vorstellen, weil er ein leidenschaftlicher G-Technology-Nutzer ist, sondern vor allem deshalb, weil man seinen extremen Sportleistungen ansieht, dass es selten einen Künstler mit einer so durchweg beeindruckenden Mischung aus Schönheit, Athletik, Verrücktheit und absolutem Spaß gegeben hat. Wer seine Arbeit verfolgt, wird feststellen, dass sich Sätze wie „Wahrscheinlich ist das nicht unsere beste Idee“ immer wiederkehren. Was steckt hinter dem Aufstieg von devinsupertramp zu einem reiselustigen Abenteurer? Wir haben das für euch in Erfahrung gebracht.

G-Technology: Warum hast du dich auf Extremsport spezialisiert?
Devin: Ich bin im Freien aufgewachsen und war ständig beim Wandern, mit meinem Vater campen oder beim Snowboarden. Außerdem war ich immer davon fasziniert, die menschlichen Grenzen zu überschreiten. Eine Sache, die ich besonders an den extremen Aktionen liebe, ist, dass jeder, mit dem wir zusammenarbeiten, der Beste auf seinem Gebiet ist. Zum Beispiel haben wir mit den weltbesten Scooter-Fahrern zusammengearbeitet. Ich liebe es, mit Menschen zu arbeiten, die ihr ganzes Leben ihrem Talent widmen, und zu sehen, wie ihre Leidenschaft zum Vorschein kommt. Für mich ist es super inspirierend, ihre Fähigkeiten der Welt zu zeigen.

G-Technology: Wie hat deine Karriere als devinsupertramp begonnen?
Devin: Ich habe Filme gemacht, seit ich denken kann. Bereits als kleines Kind habe ich Stop-Motion-Aufnahmen gemacht und meine Geschwister fotografiert. In der High-School habe ich Fotografiekurse belegt und, nachdem mich einige Action-Blockbuster inspiriert haben, beschlossen: „Ich will mit Filmen Geld verdienen“. Also ging ich auf die Filmschule. Bei meiner ersten Bewerbung wurde ich für das Filmprogramm abgelehnt, was mich dazu brachte, mich freiwillig für jedes Filmprojekt am College zu engagieren – von Handwerksarbeiten bis zum Tragen von Lichtern, ich habe alles gemacht. Eines Tages sagte mein Mitbewohner: „YouTube wird die nächste große Videoplattform sein. Du solltest dich darauf konzentrieren.“

G-Technology: Und das hast du gemacht.
Devin: Zu Beginn habe ich Videos nur aus Spaß gemacht, ohne zu erwarten, dass etwas passiert. Aber mein Kanal war ein riesiger Erfolg. Acht Jahre später haben wir jetzt 5 Millionen Abonnenten. Wir reisen um die ganze Welt und erstellen Content, den wir lieben.

G-Technology: Und jetzt kannst du mit Unternehmen arbeiten, die Action-Blockbuster produzieren!
Devin: Ja, das mache ich! Es ist so lustig und aufregend. Ich habe schon immer Content erstellt. Ich habe damit nicht bis zu meinem Abschluss gewartet. Ich war ständig auf der Suche nach Möglichkeiten und habe mich mit Menschen aus dem Filmprogramm vernetzt. Ich denke, dass die ständige Suche nach neuen Gelegenheiten ein großer Teil meines damaligen, aber auch meines heutigen Erfolgs ist.


G-Technology:
Wie hast du in der Anfangszeit deine Arbeit bekannt gemacht?
Devin: Ich habe all meine Inhalte für meinen YouTube-Kanal erstellt. Selbst damals gab es bereits eine Menge Inhalte. Diese stammten meist von Smartphones oder von Personen, die ein reines Blog betreiben. Es gab also keine richtigen Filminhalte. Dadurch stachen unsere Videos sofort heraus. Das erste Video, das ich je gepostet habe, hatte sofort eine Million Aufrufe und ich wurde weltweit von Menschen kontaktiert, die sagten: „Hey Devin, wir würden uns freuen, wenn du einen Werbespot für uns drehst.“ Ich hatte bereits von Beginn an große Chancen, obwohl ich eigentlich nur Videos mit meinen Freunden produziert und diese auf meinem YouTube-Kanal bereitgestellt habe.

G-Technology: Und woher hast du das Geld für deine Ausrüstung genommen?
Devin: Zu dieser Zeit besaß ich noch nicht einmal eine eigene Kamera. Ich habe mir immer die Kameras meiner Freunde ausgeliehen. Wir hatten keine ausgefallenen Sachen. Ich benutzte ziemlich billige Kameras im Vergleich zu dem, womit wir jetzt arbeiten. Aber ich habe eben mit den Mitteln, die mir zur Verfügung standen, den besten Content erstellt, und war in der Lage, daraus ein Unternehmen aufzubauen.

G-Technology: Wenn du heute wieder bei Null anfangen müsstest, denkst du, du könntest es nochmal schaffen?
Devin: Ich denke, dass es definitiv zu 100 Prozent machbar ist, aber ich müsste es anders angehen. Ich meine, selbst jetzt müssen wir das Spiel anders spielen als noch vor sechs Monaten. Social Media ist hart, weil es sich ständig weiterentwickelt. Die Algorithmen ändern sich ständig.

G-Technology: Was machst du heute anders als früher?
Devin: Ich nutze Trends und beliebte Dinge, die gerade „in“ sind. Zum Beispiel wurden Augmented-Reality-Spiele für Smartphones vor anderthalb Jahren sehr beliebt, also haben wir ein Video darüber gedreht und hatten 20 Millionen Aufrufe innerhalb weniger Wochen. Wir müssen sehr geschickt bei der Auswahl unserer Inhalte vorgehen. Wir können nicht einfach nur Dinge veröffentlichen, nur um Content bereitzustellen.
Eine Sache, der wir von Anfang an immer treu geblieben sind, ist beständiger Content. Wenn wir nicht wöchentlich ein Video veröffentlichen, werden unsere Inhalte auch seltener aufgerufen. Die heutigen „Internetberühmtheiten“ veröffentlichen tagtäglich Content. Bei unserer Art von Beiträgen ist das allerdings unmöglich, also haben wir alle unsere Plattformen auf Facebook verlagert. Dort veröffentlichen wir jetzt unsere wichtigsten Inhalte, weil qualitativ hochwertiger Content bevorzugt wird.

G-Technology: Vor allem Jugendliche würden wohl sagen, dass Erwachsene die aktuellen Trends gar nicht kennen. Wie erkennst du solche beliebten Themen?
Devin: Überwiegend schauen wir online, welche Videos momentan beliebt sind. Auch einige Suchmaschinen liefern Aufschluss, welche Themen an diesem Tag, in dieser Woche oder diesem Monat am häufigsten gesucht wurden. Das Wichtigste ist immer auf dem Laufenden zu sein und zu wissen, was beliebt ist, wie zum Beispiel ein neues Musikalbum. Ich versuche stets auf dem neusten Stand zu sein. Hierfür kann man auch Social-Media-Seiten nutzen, um eine Vorstellung davon zu bekommen, was die Menschen gerade wirklich begeistert.

G-Technology: Wir freuen uns aus vielen Gründen dich auf diesem Blog zu haben, einer davon ist deine Vielseitigkeit. Du bist ein echter, unabhängiger G-Technology-Nutzer und nicht einer unserer Botschafter. Also, von all den Möglichkeiten da draußen – warum nutzt du G-Technology?
Devin: Wir drehen sehr viel Content. Wir besitzen zwei 8K-Kameras, mit denen wir alles filmen, und drehen fast täglich. In einer durchschnittlichen Woche drehen wir so etwa acht Terabyte und sichern diese im Anschluss – das sind also 16 Terabyte an Daten pro Woche. Natürlich brauchen wir dafür viel Speicherplatz und zwar einen, auf den wir schnell zugreifen können. Deswegen nehmen wir nichts auf Band auf. Wir müssen das Filmmaterial gleich vor Ort hochladen und sofort mit der Bearbeitung beginnen. Dafür brauchen wir leistungsstarke Laufwerke, die schnell sind. Daher verwenden wir die 96 TB G-SPEED Shuttle XL Tower. Ich würde sagen, dass wir etwa zehn bis zwölf davon haben und in den letzten drei bis vier Jahren mit ihnen gedreht haben.

G-Technology: Das ist unglaublich, aber lass uns Klartext reden: Es gibt auch andere Speicherlösungen auf dem Markt, und G-Technology ist nicht gerade der billigste Anbieter. Gibt es noch weitere Gründe, warum du G-Technology-Produkte verwendest?
Devin: Der Hauptgrund, warum ich mich für G-Technology entschieden habe: Wir brauchten etwas extrem  Zuverlässiges. Einige dieser Shootings sind mit hohen Geldausgaben verbunden. Dafür brauche ich Speicherlösungen, denen ich völlig vertrauen kann und die superschnell sind. Die Laufwerke von G-Technology bieten mir genau das.

Erfahren Sie mehr über devinsupertramp auf seinem YouTube-Kanal oder seinem Instagram-Account!

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