Anzeige
Anzeige
Advertorial
Kleine Kamera für schwierige Verhältnisse

Livestreaming mit der SIGMA fp

Die sich konstant ändernden Bedürfnisse des heutigen Marktes und die hohe Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Livestreamings haben bei der Produktionsfirma blackmonkey Überlegungen in Gang gesetzt, wie sich dieser Bereich zu optimieren ließe, um einen ähnlich hohen Qualitätsstandard zu liefern wie bei “normalen” Produktionen. Guido Gronwald, Director & Cinematographer bei blackmonkey, berichtet von den Ergebnissen, bei denen die SIGMA fp eine entscheidende Rolle spielte.

Fotos: blackmonkey

Im Gegensatz zu Eventdokumentationen und Werbefilmen, bei denen wir überwiegend RED Kameras einsetzen, kommt es beim Livestreaming jedoch eher auf eine effiziente und preiswerte Produktion an. Zudem ist es oftmals ein Vorteil, die Kameras unauffällig in statischen Sets verstecken zu können, was bei einer RED eher schwierig ist. Die üblichen System-/DSLR Kameras sowie Actionscams schieden ebenfalls bereits aus, da sie zwar eine optimale Größe haben, aber leider meist nur schlechte Farbwiedergaben oder verzerrte Bilder lieferten. Wir suchten also nach einer möglichst kleinen und kompakten Kamera mit sehr guter Bildqualität und einer genauen Farbwiedergabe.

Sowohl das Team von blackmonkey als auch der Kunde waren sehr zufrieden mit den Bildern aus den drei verwendeten SIGMA fp.

Hier passte die SIGMA fp optimal ins Profil, da sie nicht nur sehr klein und kompakt ist, sondern mit einem Chroma-Subsampling von 4:2:2 ebenfalls eine hohe Farbwiedergabe liefert. Zudem ist noch ein Vollformat-Sensor verbaut, der sowohl Full HD als auch 4K Videos ausgeben kann. Somit ist die fp bestens für Livestreams gerüstet. Wir verwenden die SIGMA fp bereits seit einigen Monaten für kompakte und mobile Kameraeinsätze, hatten uns aber bis dato noch nicht näher mit den Streaming-Features der Kamera befasst.

Einer der größten Vorteile ist unter anderem die Videoausgabe über USB-C, die es ermöglicht, mehrere Kameras ohne zusätzliche Hardware wie HDMI-Karten oder externe Bildmischer direkt an einen Computer anzuschließen. Die Kamera wird dann ohne weitere Software als Webcam erkannt. Dadurch lässt sich nicht nur einiges an Kosten für eine ordentliches und hochwertiges Setup sparen, sondern dies auch schnell und ohne viel Aufwand aufbauen. Gerade Adapter und Wandler sind oftmals Schwachstellen und sorgen für Qualitätsverluste.

Für längere Kabelstrecken oder HDMI-Systeme ist aber auch ein Micro-HDMI-Ausgang vorhanden. Des Weiteren bietet die Kamera neben den Standard Bildlooks, die man ggf. auch bei anderen Kameras findet, noch einige interessante zusätzliche Bildlooks, die es ermöglichen dem Livestream bereits einen gewünschten Look zu verpassen, ohne hierfür zusätzliche Softwareschleifen und Rechenpower zu benötigen. Alles in allem für uns also das derzeit optimale System.

Das zeigte sich insbesondere bei unserem letzten Auftrag – einem Livestream einer Show zu übertragen, das anstelle eines ausgefallenen Festivals umgesetzt wurde. Diverse DJs präsentierten ihre Sets in einer clubähnlichen Umgebung mit bunten Lichtelementen, Lasern und Nebelmaschinen. Zeitweise wechselte die Stimmung durch zusätzliche Feuerstößen sowie Schnee- und Seifenblasenmaschinen, also eine sehr anspruchsvolle Kulisse für Kameras. Für die Veranstalter kam es bei der Übertragung besonders auf eine genaue Farbwiedergabe und eine optimale Bildwiedergabe bei dunklen Lichtverhältnissen an.

Bei wenig Licht und bunten Farben konnten die Kameras ihre Stärken ausspielen.

Wir setzten drei SIGMA fp aus verschiedenen Blickwinkeln ein und verwendeten einheitliche Einstellungen an den Kameras. Dank der kompakten Bauweise konnten wir die Kameras so platzieren, dass sie jeweils nicht im Bild der anderen Kameras zu sehen waren. Das Ergebnis war ein sehr homogenes Bild mit hoher Farbwiedergabe.

Text: Guido Gronwald / blackmonkey

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.